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Wasserstoffperoxid, das geheime Allzweckmittel im Haushalt

Wasserstoffperoxid ist unter dem Namen Wasserstoffsuperoxid oder einfach auch nur als Superoxid bekannt. Der Name Superoxid ist sogar sehr treffend – handelt es sich doch um einen Superstoff mit vielen Wirkungen und Anwendungsbereichen. Bei so vielen Superlativen ist es erstaunlich, dass die meisten Menschen nur sehr wenig wissen über diese natürliche Substanz, welche Vorteile das Superoxid ihnen bietet. Wie man Wasserstoffperoxid anwendet und in welcher Konzentration und wo man ihn kaufen kann – das erfährst du hier.

  • Einen Tautropfen betrachtend, entdeckte ich das Geheimnis des Meeres.

    Sprichwort

Wasserstoffperoxid - Unbekannt aber allgegenwärtig und natürlich

Clker-Free-Vector-Images / Pixabay
Wasserstoffperoxid, der unscheinbare Allzweckhelfer im Haushalt. Clker-Free-Vector-Images / Pixabay

Viele von uns haben es regelmäßig in den Haaren. Wasserstoffperoxid sorgt beim Friseur dafür, dass die Haare ihre eigene Farbe verlieren und bereitwillig eine neue Tönung annehmen. Das ist aber längst nicht alles. Mit Wasserstoffsuperoxid können Entzündungen geheilt werden. Es kann sogar bestens zur Desinfektion von Wasser genutzt werden. Man kann es zum Bleichen und Reinigen der Wäsche benutzen und mit Wasserstoffperoxid können sogar Raketen betrieben werden.

Es ist also eine ungeheuer vielseitige Substanz. Woraus besteht sie und wie können wir uns das Wasserstoffperoxid nutzbar machen?

Wasserstoffperoxid ist normalem Wasser sehr ähnlich. Normalerweise würde man auf dem ersten Blick gar keinen Unterschied feststellen. Der Schlüssel für die vielfältigen und herausragenden Eigenschaften des Superoxids liegt im Sauerstoff. Während normales Wasser aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom aufgebaut ist – die Formel lautet H2O – besitzt Wasserstoffperoxid genau ein Sauerstoffatom mehr. Die Formel lautet H2O2. Dieser winzige Unterschied ist es, das dem Superoxid seine herausragenden Eigenschaften verleiht.

Wasserstoffperoxid wird in der Natur bei vielen biologischen Vorgängen gebildet. Zum Beispiel wird es bei der Verstoffwechselung von Zucker in den Zellen gebildet. Dort hat es allerdings nicht lange Bestand und wird enzymatisch mit Katalasen und Peroxidasen wieder zu Wasser und Sauerstoff zersetzt, die dann wiederum in der Zelle weiter genutzt werden. Es gibt auch noch weitere Prozesse, in denen Wasserstoffperoxid eine Rolle spielt, beispielsweise bei der Befruchtung der weiblichen Eizelle.

H2O2 (Wasserstoffperoxid) → H2O (Wasser) + O (Sauerstoffradikal)

Sauerstoff - der Powerstoff

Sauerstoff – mit diesem Bestandteil des Wasserstoffperoxids ist nicht gut Kirschen essen. Wenn der Sauerstoff aus dem Superoxid freigesetzt wird, sucht er sofort und aktiv nach neuen Bindungen und chemischen Partnern. Ein heiratswütiger Junggeselle, möchte man also meinen. Und diese chemischen Bindungen geht der Sauerstoff mit allem ein, was er finden kann. Farbstoffe, Giftstoffe, Bakterien und Viren, die dabei zerstört werden. Der Sauerstoff ist aber nur in seiner molekularen Form derart reaktiv. Findet er nach längerer Suche keine anderen Bindungspartner, dann verbindet er sich mit sich selbst und Bildet dann das O2 Molekül, das wir aus der Luft kennen und atmen.

Wasserstoffperoxid damit ein naturnahes, ungiftiges und umweltverträgliches Desinfektionsmittel. Selbst, wenn man es verschütten sollte, zerfällt es innerhalb kurzer Zeit von Selbst zu Wasser und Sauerstoff. Ungiftig, geruchslos, farblos.

Wie riecht und schmeckt Wasserstoffperoxid? Welchen Geschmack hat es im Mund?

In den gebräuchlichen Verdünnungen, wie sie für Mundspülungen eingesetzt werden, besitzt Wasserstoffperoxid keinen aufdringlichen Geschmack.

Die Lösung ist zwar nicht geschmacklos, wird aber von vielen Anwendern als nicht unangenehm, leicht salzig/säuerlich beschrieben. Sollte Minze hinzugesetzt sein, dann überdeckt dies den Eigengeschmack vom Wasserstoffperoxid. Weiterhin spürt man bei der Anwendung im Mund ein leichtes, aber nicht unangenehmes brennen.

Bei Konzentrationen von 1 bis 1,5% ist dieses nur wenig spürbar, bei 3%iger Lösung schon etwas deutlicher. Vom Geruch her ist Wasserstoffperoxid noch weniger aufdringlich. Entweder er ist bei geringen Konzentrationen von etwa 1,5% eher geruchslos oder hat einen leichten Geruch nach Ozon – vergleichbar mit einem Geruch nach „frischem Gewitter“.

Wasserstoffperoxid hat einen dezenten Eigengeschmack. AlbanyColley / Pixabay

Wasserstoffperoxid zum Gurgeln als Mundspülung und Mundwasser. Desinfizierende Wirkung mit überraschendem Nebeneffekt.

Eine Hauptanwendung von Wasserstoffperoxid ist die als Mundwasser und als Mundspülung zum Gurgeln. Aufgrund der Unbedenklichkeit der dafür gebräuchlichen Konzentrationen wird es gerne für die Desinfektion von Haut und Schleimhäuten angewendet. Auch der geringe Eigengeschmack wird von vielen beim Grugeln als positiv angesehen. Gerade bei Infektionen der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches mit Pilzen und Bakterien, oder um eine Ansiedlung von Organismen an entzündetem Zahnfleisch und den Zahntaschen zu verhindern, bietet sich Wasserstoffperoxid für die Anwendung zum Gurgeln geradezu an. Die hierfür notwendigen Konzentrationen für eine Mundspülung  liegen etwa im Bereich von 1,5 bis 3%. Das bedeutet, dass eine solche Lösung etwa 97% Wasser enthält und 3% Wasserstoffperoxid.
Die Lösung ist in den geringen Konzentrationen ungiftig und ein versehentliches Herunterschlucken beim Mundspülen oder Gurgeln bleibt damit folgenlos, auch, wenn das natürlich nicht zu empfehlen ist.

Der Kontakt mit Augen ist zu vermeiden. Ebenfalls das mutwillige Trinken von Wasserstoffperoxid und dessen innerliche Anwendung.

Mit Wasserstoffperoxid kann sich bei Benutzung ein weißer Schaum bilden. Dies liegt meist an der Abspaltung von Sauerstoff. Der Sauerstoff perlt nach oben und bildet mit den Schaumbildnern und anderen Bestandteilen des Mundwassers einen weißen Schaum. Dieser ist nicht gefährlich und ist auch kein Anzeichen für eine unwirksame Gurgellösung. Ganz im Gegenteil. Der Sauerstoff ist aktiv, so wie gewünscht!

Echte Beseitigung von Mundgeruch - Der unschlagbare Vorteil von Wasserstoffperoxid

Wasserstoffperoxid zum Putzen und Gurgeln hilft bei der Belämpfung von Mundgeruch. ©jennyfriedrichs / Pixabay

Zusätzlich zur desinfizierenden Wirkung des Mundwassers beim Gurgeln gibt es aber auch noch eine zusätzliche Wirkung. Diese ist kaum jemandem bekannt und überrascht umso mehr. Es ist der desodorierende Effekt vom Wasserstoffperoxid in der Mundspülung. Was bedeutet das genau?

Wasserstoffperoxid ist die ideale Hilfe als Mittel gegen Mundgeruch. Bei richtiger Anwendung der Lösung beim Gurgeln ist es eine wirksame und zuverlässige Mundspülung. Mundgeruch und Bakterien haben einen ursächlichen Zusammenhang. Die Bakterien zersetzen Speisereste, die sich in den Zahnzwischenräumen ansammeln. Dabei bilden sich der unangenehme Mundgeruch.

Wasserstoffperoxid als Desinfektionsmittel kann hier wahre Wunder bei Mundgeruch bewirken. Und das Beste ist, er kann auch den Mundgeruch zuverlässig beseitigen! Beim Spülen und Gurgeln mit Wasserstoffperoxid gelangt die Flüssigkeit in jeden Winkel und zwischen die Zähne. Und dort kann es seine Wirkung gleich zweifach entfalten: 1. kann es die Bakterien, die für den Geruch verantwortlich sind, abtöten und 2. zerstört das Wasserstoffperoxid aktiv die übelriechenden Substanzen. Dies ist ein Effekt, den kein anderes normales Mundwasser erreichen kann.

Herkömmliche Mundwasser wirken zwar auch antibakteriell (mal mehr mal minder), die übelriechenden Substanzen und deren Duftmoleküle werden jedoch beim Spülen und Gurgeln nur kurzzeitig durch die Minze oder andere Aromen überlagert. Der Effekt ist leider nur von kurzer Dauer. Wasserstoffperoxid zerstört hingegen die übelriechenden Moleküle und der Mundgeruch ist verschwunden.

Aufhellung und Bleichung der Zähne zu Hause mit Wasserstoffperoxid - Das geheime Zahn Bleeching

Aufhellende bleichende Wirkung von Wasserstoffperoxyd auf Zähne. geralt / Pixabay

Nutzt man das Wasserstoffperoxid als Mundwasser kommt automatisch zur desinfizierenden Wirkung und der Wirkung gegen Mundgeruch ein weiterer Vorteil hinzu. Das Superoxid wirkt durch den Sauerstoff auch bleichend. Bei jeder Mundspülung kommt die Lösung auch mit den Zähnen in Kontakt und neutralisiert dort störende Belege und vor allem Verfärbungen, wie sie durch Kaffee, Tee oder Rotwein hervorgerufen werden. Es kommt zu einem schonenden Bleeching/Bleichen der Zähne.

Der Aufhellungseffekt stellt sich nicht sofort ein sondern verstärkt sich mit jeder neuen Anwendung. Perfekt ist es, wenn man von einer professionellen Zahnreinigung kommt und diesen gerinigten Zustand so lange wie möglich aufrecht erhalten will.

Wo kann man hochwertiges Wasserstoffperoxid günstig kaufen?

Die naheliegendste Bezugsquelle für Wasserstoffperoxid sind die Apotheken. Allerdings erkauft man sich die Nähe auch mit den sprichwörtlichen Apothekerpreisen. Wesentlich günstiger kann man die Wasserstoffperoxid im Internet kaufen. Hier bevorzugen wir Qualitätshändler. Wir haben einige zuverlässige Bezugsmöglichkeiten für dich herausgesucht bei denen du gerne kaufen kannst:

 

Wasserstoffperoxid, gebrauchsfertige Lösung zum Auftragen auf die Haut und zum Gurgeln 3 %

Sparangebot für eine Vorratsmenge Wasserstoffperoxid 1 Liter 3 %

Wasserstoffperoxid, zum Bleichen und Reinigen 11,9 %

Wasserstoffperoxid: weitere Wirkungen und Anwendungen

Wasserstoffperoxid bei Wunden zur Wunddesinfektion

Wunde, Desinfektion

Desinfektion einer Wunde mit Wasserstoffperoxid. Hans / Pixabay

Nicht nur im Mund und für das Zahnfleisch, sondern auch bei äußerlichen Wunden und Schürfwunden kann Wasserstoffperoxid sehr erfolgreich als Desinfektionsmittel angewendet werden. Hier kann es teilweise das Jod ersetzen, welches im Gegensatz zum Peroxid eine unschöne braune Farbe hat. Nachteil ist, dass die Desinfektion der Wunde mit Wasserstoffperoxid nur kurzzeitig wirkt. Dringen neue Keime von außen in den Wundbereich ein, besteht wenig Schutz und die Flüssigkeit muss wiederholt aufgetragen werden. Ein Pflaster oder Verband ist deshalb zusätzlich zu empfehlen. Die empfohlenen Konzentrationen für eine Wasserstoffperoxidlösung zur Wundbehandlung liegen bei 1,5 bis 3 %.

Anwendung gegen Fusspilz und Nagelpilz

Wasserstoffperoxid vorbeugend gegen Fusspilz. jackmac34 / Pixabay

Äußerlich aufgetragen helfen auch hier die antibakteriellen und antimykotischen Eigenschaften des Wasserstoffperoxids, Infektionen zu bekämpfen. Wichtig ist, eine höchstens 3%ige Lösung zu verwenden. Diese wird dann mehrmals täglich auf betreffenden Bereich aufgetragen.

Am besten und sinnvollsten ist die prophylaktische und vorbeugende Anwendung gegen Fusspilz. So kann eine äusserliche Anwendung vorbeugend nach einem Besuch in einem öffentlichen Bad oder einer öffentlichen Dusche/Saune erfolgen. Sie hilft, eine Infektion mit Fusspilz zu verhindern. Wichtig hierbei ist, dass das Wasserstoffperoxid erst nach dem Besuch eingesetzt wird. Ein vorbeugender Einsatz, beispielsweise vor dem Besuch einer Sauna, ist leider nicht möglich oder effektiv. Bitte keine höheren Konzentrationen als 3% benutzen, da siese sonst hautschädigend wirken können.

Wasserstoffperoxid als Bleichmittel

Wäsche bleichen mit Wasserstoffperoxid. Pezibear / Pixabay

Als Bleichmittel bei verfärbter Wäche ist Wasserstoffperoxid ein bewährter Geheimtipp. Zu beachten ist jedoch, dass damit wiklich nur weiße Wäsche gebleicht werden sollte. Bei buntwäsche besteht die Gefahr, dass auch die normalen Farben ausgebleicht werden. In diesem Fall am besten an einer unauffälligen Stelle vorab testen. Die Konzentration als Bleichmittel sollte zwischen 3 und 12 % liegen. Bei Konzentrationen über 3% sollte man unbedingt darauf achten, Handschuhe zu tragen und den Hautkontakt zu vermeiden. In diesen hohen Konzentrationen wirkt Wasserstoffperoxid schädigend auf die Haut.

Die Anwendung im Handwaschbecken oder in einer Schüssel ist vorzuziehen, da hier das Peroxid wesentlich einfer zu dosieren ist. In der Waschmaschine würde dies „verloren gehen“ und zu sehr verdünnt werden. Zu 5 Litern warmen Wasser gibt man am besten 0,5 Liter 11,9 % Wasserstoffperoxidlösung hinzu. Danach wird die Wäsche hineingegeben und ordentlich damit durchgewirkt und stehen gelassen. Nach 5 bis 10 Minuten und weiteren Abständen die Wäsche prüfen.

Wasserstoffperoxid gegen Herpes. Welche Mittel helfen?

Hilft Wasserstoffperoxid gegen Herpes? silviarita / Pixabay

Wasserstoffperoxid gegen Herpes wird gerne als Superwaffe angesehen und als wirksames Mittel der Behandlung von Lippenherpes propagiert. Was ist also dran, an der Wirkung gegen Herpes. Kann Wasserstoffperoxid hier tatsächlich zur Linderung der Herpesbeschwerden oder sogar eine Heilung bewirken?

Herpes, Herpes Simplex oder auch speziell Lippenherpes ist eine Viruserkrankung. Die Herpesviren befinden sich normalerweise in einer Ruhephase, und konzentrieren sich dabei meist an bestimmten Punkten des menschlichen Körpers – meist im Zusammenhang des Nervensystems. Hier warten die Viren unbemerkt auf ihre Gelegenheit, sich zu vermehren. Und diese Gelegenheit ist gekommen, wenn die Immunabwehr des Menschen geschwächt ist. Dies kann durch eine Vorerkrankung passieren, zum Beispiel durch eine Erkältung. Manchmal aber auch schon nur durch einen Schreckmoment, der das Immunsystem aus dem Takt geraten lässt. In diesen Momenten vermehren sich die Herpesviren unter der Haut und bilden in den kommenden Tagen als Spätfolge ihrer Aktivität die unangenehmen Blasen.

Wie könnte Wasserstoffperoxid in diesen Mechanismus eingreifen und gegen Herpes Simplex wirksam sein?

Aus unserer Sicht leider nur eingeschränt. Wenn die Lippe oder die Haut aufgrund von Herpes anfängt zu brennen und zu jucken, dann befinden sich die Viren noch tief in den  unteren Hautschichten. Wasserstoffperoxid auf die Haut aufgetragen, kann aber nicht durch die Haut dringen. Es wirkt nur äußerlich. Es beeinflusst deshalb die Herpesviren nicht. Lediglich wenn sich Herpesblasen an der Lippe gebildet haben und diese aufbrechen, dann kann Wasserstoffperoxid die nun zugänglichen Herpesviren abtöten helfen. Als Konzentration kann hierfür auf eine 1,5% oder 3 %ige Lösung zurückgefriffen werden. Aber in der Phase, in der sich die Herpesblasen öffnen, befindet sich die Herpeserkrankung bereits im Heilungsprozess. Es wird also nicht viel gewonnen. Wir raten daher ab, Wasserstoffperoxid bei Herpes anzuwenden. Die Wirkung ist unserer Meinung nach nicht gegeben oder nur sehr eingeschränkt.

Welches Mittel hilft denn tatsächlich gegen Herpes?

Um gegen Herpes Wirksam zu sein, und vor allem den Virus tief in der Haut erreichen zu können, ist eine Hitzebehandlung eine sehr gute Methode.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Herpesviren empfindlich auf Wärme/Hitze reagieren und bei Temperaturen über 50 bis 60 °C inaktiviert werden. Es wäre also sehr gut, wenn man bei den ersten Anzeichen eines Herpesausbruchs die Vermehrung der Herpesviren verlangsamen oder sogar stoppen könnte. Genau dafür gibt es einen mit Batterien betriebenen Herpesstift, der bei den ersten Symptomen an die Lippe angesetzt wird und dort direkt die Wärme in die Haut bring. Der Stift ist klein und handlich und kann immer mitgeführt werden. Dies ist auch notwendig – denn er muss zur Hand sein, wenn Herpes sich ankündigt. Besonders wirksam ist die Behandlung wenn man die Wärme so oft wie möglich in der Frühphase appliziert. Vergiss also in diesem Fall das Wasserstoffperoxid – Wärme und eventuell eine normale Aciclovir Herpescreme sind vermutlich effektiver.

Hier unsere Empfehlung für solche Stift. Ein Stift ist extra für Herpes gedacht, der andere gegen Insektenstiche. Das Wirkprinzip und die erreichten Temperaturen sind die gleichen, so dass wir diesen Stift ebenfalls in unsere Empfehlungen aufnehmen. 

Herpotherm Hitzestift gegen Herpes

Bite Away Hitzestift und Stichheiler