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Wasserdestilliergerät - Destilliertes Wasser für gesunden Genuss und Ursprünglichkeit

flotty / Pixabay
Reinstes schadstoffreies Wasser aus einem Wasserdestilliergerät. flotty / Pixabay

Keine Methode der Wasserreinigung ist so konsequent und effektiv, wie die die Herstellung von destilliertem Wasser in einem Wasserdestilliergerät. Der Prozess der Destillation entzieht dem Wasser über 99,9% seiner Schadstoffe und Verunreinigungen! Entfernt werden dabei Kalk, Medikamentenrückstände, Schwermetalle und Lösungsmittel und eventuell vorhandenes Chlor oder Ozon. Besser geht es nicht.

Das Destilliergerät produziert pures, reines und unbelastetes Wasser. Der einzige Nachteil ist, dass die Zubereitung etwas Zeit erfordert. Die Geräte sind allerdings so weit automatisiert, dass sie nur angeschaltet werden müssen. Die Destillation kann unbeaufsichtigt erfolgen und das Wasserdestilliergerät schaltet sich danach automatisch ab. Viele Weitere Details weiter unten im Ratgeber.

Selbst wer am Wasser lebt, verschwende nicht das Wasser.

Chinesisches Sprichwort
Wasser Destillierer
Wasserdestilliergeräte sind langlebig. Die Preisunterschiede sind relativ gering. Es lohnt sich, einige Euro mehr in Qualität zu investieren.
Produktvielfalt
Wasserdestillierer bedienen keinen Massenmarkt. Es gibt nur wenige Geräte zur Auswahl. Von diesen präsentieren wir nur jene, die uns überzeugen.
Produkt Test und Reviews
Wir testen auch Geräte. Wenn wir ein Gerät getestet haben, dann siehst du es an der Kennzeichnung Test/Review in der Vergleichstabelle.

Unsere Empfehlungen für zuverlässige Wasserdestilliergeräte

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Bewertung
Destille Fassung4 Liter4 Liter4 Liter
Leistung0,75 Liter pro Stunde0,75 Liter pro Stunde1,2 Liter pro Stunde
Sicherheitsabschaltung
AuffaggefäßKunststoffGlaskanneGlas
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(Preise der Wasserdestillierer können abweichen oder höher sein / Wasser destillieren und enthärten/ Wasserdestilliergerät Bilder-Quelle: Amazon-Partnerprogramm)

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Wie rein ist das Wasser aus einem Wasserdestilliergerät?

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Herkömmliche Wasserfilter können dem Wasser nur wenige einzelne Bestandteile sehr selektiv entziehen. Die Reinigung ist also weder umfänglich noch vollständig. Bei den einfachsten Filtern werden nur grobe Partikel gefiltert, Kalk (Wasserhärte), Schwermetalle und Arzneimittelrückstände können herkömmliche Filter meist passieren. Normale Tischwasserfilter können zwar auch schon Kalk entfernen, diese aber zumeist nur teilweise. Mit den besagten Arzneimittelrückständen oder einer Reihe von Schwermetallen tun sie sich schwer. Bei Nitrat, Nitrit, vielen Pestiziden und bei Krankheitserregern versagen sie vollständig. Hier kann ein Wasserdestilliergerät seine Vorteile ausspielen.

Durch die Reinigung des Wassers in einem Wasserdestillierer werden alle Schadstoffe entfernt. Kein Kalk, keine Nitrate, keine Arzneimittelrückstände gelangen dabei in das gereinigte und destillierte Wasser. Was gibt es also besseres, als derart reines und pures Wasser zu genießen? Die Herstellung ist zwar aufwändig, aber der Aufwand lohnt sich, wenn man viel Wert auf den Genuss, den ursprünglichen Wassergeschmack und die gesundheitlichen Aspekte legt.

Ist Wasser aus Wasserfiltern vergleichbar mit destilliertem Wasser?

Man könnte ja die Alternative in Betracht ziehen, destilliertes Wasser in Kanistern im normalen Handel zu kaufen. Die Namensgebung dieses Wassers ist allerdings irreführend. Käufliches „destilliertes Wasser“ ist  meistens entmineralisiert bzw. demineralisiert. Dies geschieht durch den Einsatz von verschiedenen Ionentauschern, bei Raumtemperatur und hat mit dem eigentlichen Destillierprozess wenig zu tun. Die Ionentauscher sind Kunstharzkügelchen mit bestimmten chemischen Eigenschaften, die die meisten Ionen aus dem Wasser entfernen. Keime bleiben davon beispielsweise unberührt. Entmineralisiertes Wasser ist also qualitativ gar nicht vergleichbar mit destilliertem Wasser, wie es in einem Wasserdestilliergerät gewonnen werden kann. Außerdem ist der Kauf von entmineralisiertem Wasser teurer, als es sich selbst herzustellen.

Entwickelt man den Gedanken fort, pures unverfälschtes Wasser zu genießen, dann läuft die Verwendung von Kunststoffen für die Reinigung diesem Ansatz entgegen. Weiterhin werden durch diesen Reinigungsfilter Mikroorganismen nicht entfernt. Wer tatsächlich sicheres und unverfälschtes Trinkwasser genießen will, kommt um eine Aufbereitung des Wassers in einem Destilliergerät nicht herum.

Wer Wert auf schadstofffreies Trinkwasser legt, kommt um einen Wasserdestillierer nicht herum. ImagesBG / Pixabay

Kann man destilliertes Wasser trinken? Ist destilliertes Wasser giftig?

Das destillierte Wasser ist gereinigt und enthält keinerlei Fremdbestandteile oder Minerale. Geschmacklich ist dieses so gereinigte Wasser vorzüglich. Aber ist der Genuss dieses Wassers gesundheitlich vertretbar? Klare Antwort: Ja.

Es ist absolut unbedenklich, und natürlich kann man destilliertes Wasser trinken. Man kann Getränke mit diesem Wasser zubereitet und man kann es auch ohne Bedenken regelmäßig trinken. Sogar das Kochen könnte man damit erledigen, ergibt aber objektiv betrachtet keinen Sinn, wenn man dem Wasser beim Kochen wieder Salz zufügt. Für den Fall des puren Genuss kann man davon ausgehen, dass ein Konsum von rund 17 Litern (!) destilliertem Wasser pro Tag noch unbedenklich ist.

Erst über diese Menge hinaus könnte es theoretisch Probleme wegen des fehlenden Mineralgehalts geben. Aber wer schafft es schon, 17 Liter destilliertes Wasser zu trinken? Der Genuss und das Trinken von Wasser aus einem Wasserdestilliergerät ist also unbedenklich. Es gibt sogar einige Länder, in denen destilliertes Wasser in Flaschen verkauft wird. Besonders in Asien wird dieses Wasser wegen seiner Reinheit und seines Geschmacks geschätzt und getrunken. Dort ist ein Wasserdestilliergerät sehr viel häufiger im Haushalt anzutreffen, als es bei uns noch der Fall ist.

Die Antwort auf die oben gestellte Frage, kann man destilliertes Wasser trinken, lautet ganz klar ja – mit Genuss!

Destilliertes Wasser selber machen und herstellen. Ganz einfach.

Die Destillation macht sich die Wasserverdampfung mit anschließender Kondensation zu nutze. Was mann alltäglich im Kochtopf beobachten kann, insbesondere wenn er ein Glasdeckel hat, das passiert auch im Wasserdestillierer beim Destillieren von Wasser. Das Wasser wird im Destilliergerät zum Kochen gebracht, der Dampf abgeleitet, gekühlt und in ein Auffanggefäß geleitet. Der Wasserdampf kann so zu reinem destillierten Wasser kondensieren. Im ursprünglichen Kochgefäß bleiben alle Unreinheiten, Metalle und organischen Bestandteile zurück und werden am Ende des Prozesses ausgewaschen. Mit der richtigen Ausstattung kann man also sehr einfach und kostengünstig destilliertes Wasser selber machen und herstellen.

 Dadurch, dass das Wasser bei 100 Grad Celsius zum Kochen bringt und das Wasser dabei „verkocht“ wird, bilden sich im Kochgefäß des Wasserdestillierers oft kalkige Rückstände und Ablagerungen. Das ist normal. Sie müssen von Zeit zu Zeit mit Zitronensäure oder einem anderen Entkalker entfernt werden. Wie man sieht, es ist nicht schwierig oder besonders teuer, destilliertes Wasser selber zu machen.

Dauer der Herstellung von destilliertem Wasser im Destilliergerät

Die Gewinnung von reinem destilliertem Wasser in einem handelsüblichen Wasserdestilliergerät ist zwar nicht aufwändig aber etwas zeitintensiv. Je nach verwendetem Detstillationsgerät schwanken die Zeiten. Ein guter Richtwert ist etwa 1 Liter pro Stunde.

Die gute Nachricht ist: die Wasserdestillierer arbeiten völlig selbstständig und schalten sich nach Durchlauf des Wasser selbstständig ab. Die Zubereitung ist also nicht mit großem Aufwand verbunden. Wasser einfüllen, anschalten, durchlaufen lassen, fertig. Die Meisten Wasser Destillen haben ein Fassungsvolumen von etwa 3 bis 4 Litern. Man kann diese Abends vorbereiten, anschalten und beispielsweise über Nacht destillieren lassen. Jeden Morgen hat man so einen frischen Tagesvorrat.

Wie lange kann destilliertes Wasser aufbewahrt werden?

Da das destillierte Wasser aus einem Wasserdestilliergerät so gut wie keinerlei Mineralien und Nährstoffe enthält, entwickeln sich Keime oder Algen sehr schlecht. Wenn man das Wasser in Flaschen oder eine Karaffe abfüllt und das Wasser im Kühlschrank aufbewahrt, hält es sich etwa 2 Wochen und vermutlich auch weit darüber hinaus. Nur die Aufbewahrung an einem hellen und warmen Standort sollte vermieden werden. Bei richtiger Lagerung kann man das destillierte Wasser trinken, selbst wenn es schon einige Tage alt ist.

Tipp: Bei der Aufbewahrung des destillierten Wassers im Kühlschrank bitte darauf achten, dass man den Behälter oder die Flasche gut verschließen kann. Zum einen, um Flüssigkeitsverluste durch Verdunsten zu verhindern. Zum anderen aber, und das ist der Hauptgrund, um einen Übergang von Gerüchen auf das Wasser zu verhindern.

Energieverbrauch beim Destillieren von Wasser in einem Wasserdestilliergerät

Wasserdestilliergeräte haben typischerweise einnen Energieverbrauch von rund 750 Watt pro Stunde bzw. 0,75 kWh. Bei einem Preis von rund 30 Cent je Kilowattstunde kostet die Destillation von einem Liter Wasser etwa 22 Cent. Das ist ein sehr akzeptabler Wert, insbesondere wann man sich vor Augen hält, dass man zu diesem Preis kein Wasser in vergleichbarer Qualität und Reinheit im Handel kaufen kann. Wichtig ist zu wissen, dass die Herstellung von destilliertem Wasser in einem Wasserdestilliergerät immer recht viel Energie benötigt. Diese Energiemenge ist sogar recht konstant, pro Liter Wasser, das hat physikalische Gründe. Die Menge an Energie die benötigt wird, um Wasser von Raumtemperatur bis 100 °C zu erhitzen, ist konstant. Ebenfalls konstant ist die Energie die gebraucht wird, um das Wasser zu verdampfen. Bei beiden Werten ist es also nicht möglich, Energie zu sparen.

Das bedeutet, dass Wasserdestillierer, die laut Datenblatt weniger Leistung aufnehmen auch das Wasser wesentlich langsamer destillieren. Der gesamte Stromverbrauch und damit die Stromkosten pro hergestelltem Liter destilliertem Wasser sind aber bei allen Geräten relativ gleich. Du kannst also keinen Strom oder Kosten sparen, wenn du ein Gerät mit niedriger Leistungsaufnahme kaufst.  

Das folgende Video zeigt einen typischen Wasserdestillierer in der Handhabung und im Betrieb. Das Gerät aus dem Video findet ihr hier verlinkt: Life Basis Wasserdestillierer/Wasserdestilliergerät.

Was ist destilliertes Wasser? Welche Eigenschaften hat es?

Destilliertes Wasser ist sauber kondensierter Wasserdampf. In diesem Kondensat, das im Destilliergerät hergestellt und aufgefangen wird, sind praktisch keinerlei Salze und Verunreinigungen gelöst. Zu diesen Verunreinigungen zählen beispielsweise  Kalk, Schwermetalle, Nitrate, Medikamentenrückstände und andere unerwünschte Bestandteile. Beim Destillieren verhalten sich diese Stoffe nicht flüchtig und verbleiben im Behälter vom Wasserdestilliergerät, in dem das Wasser für die Destillation verkocht wird.

Ein weiterer Vorteil ist, dass destilliertes Wasser im frischen Zustand keinerlei organische Stoffe oder Mirkroorganismen enthält. Durch die Abwesenheit von Nährstoffen wird die die Bildung und das Wachstum von Mirkroorganismen verlangsamt und gehemmt.

Die Leitfähigkeit des Wassers ist aufgrund der Abwesenheit gelöster Salze sehr niedrig. Sie beträgt etwa 0,6 bis 4,9 µS/cm. Einigen Wasserdestilliergeräten wird ein Messgerät beigelegt, dass die Wasserqualität bestimmen kann. Es misst die Schadstoffe nicht direkt. Das Messgerät bestimmt die Qualität anhand der Leitfähigkeit und nimmt es als Maß für die erfolgreiche Destillation und Wasserreinigung. Je geringer die Leitfähigkeit ist, desto besser und reiner ist das Wasser.

Ganz frisches destiliertes Wasser hat einen pH Wert von nahezu 7. Das bedeutet, dass das Wasser perfekt neutral ist. Da sich in der Luft auch Kohlendioxid  befindet und dieses wasserlöslich ist, geht es mit der Zeit in das Wasser über und macht dieses leicht sauer – zumindest aus chemischer Sicht. Geschmacklich ist dies nicht wahrnehmbar.

Ist Wasser aus einem Wasserdestilliergerät mit Regenwasser vergleichbar?

Destilliertes Wasser ist sauberer als Regenwasser. artyangel / Pixabay
Destilliertes Wasser ist sauberer als Regenwasser. artyangel / Pixabay

Auf den ersten Blick handelt es sich bei Regenwasser um destilliertes Wasser. Es entstand aus der Verdunstung aus Ozeanen und anderem Wasser auf der Erdoberfläche und kondensierte in kalten Luftschichten als reines Wasser. Alle vorher gelösten Salze verblieben auf der Erde. Also, sollte doch Regenwasser genau so rein sein, wie frisches destilliertes Wasser aus einem Wasserdestilliergerät?

Betrachtet man einzelne Aspekte, wie beispielsweise den Kalkgehalt, dann ist es tatsächlich so. Regenwasser ist nahezu kalkfrei und sehr weich. Aber, aufgrund der langen Reisezeit des Wassers durch die Atmosphäre, hat das Wasser eine Reihe andere Stoffe wieder aufgenommen. Alle Verunreinigungen die sich regional-bedingt in der Luft befinden, wie beispielsweise Staub, Ruß, Schwefeldiox (Stichwort saurer Regen), Stickoxide usw. sind in den Regen übergegangen und haben sich darin angereichert. Regenwasser ist also keine wirkliche Alternative, wenn es um reines und unbelastetes Wasser geht, wie es ein Destilliergerät herstellen kann.

Sind Uran und Schwermetalle im Wasser durch Destillation entfernbar?

Kann man Uran und Schwermetalle mit einem Wasserdestilliergerät entfernen? Ein klares Ja!

Uran ist ein Schwermetall. Genau so wie andere Schwermetalle, kommt es im Wasser in regional unterschiedlichen Konzentrationen vor. Die Schwermetallgehalte im Wasser werden vorrangig davon beeinflusst, woher das Grundwasser stammt. Ist die Region beispielsweise durch Bergbau geprägt, zum Beispiel in Form von Bergwerken, die viele Halden auf der Oberfläche zurückgelassen haben, die nur unzureichend abgedichtete sind, dann können Metalle aus diesen Halden herausgelöst. Sind sie erst einmal gelöst, dann gelangen sie recht zügig ins Grund- und Trinkwasser. Die Wasserwerke sind für die Behandlung des Wassers an strenge Richtlinien und Vorgaben gebunden. Kann denn ein Wasserdestillierer hier überhaupt noch zusätzliche Vorteile bieten?

Photographer2575 / Pixabay
Uranbelastung des Trinkwassers als Folge von Bergbau. Photographer2575 / Pixabay

Nach § 6 Abs. 2 Trinkwasserverordnung von 2001 und deren Novellierung vom November 2011 darf die maximale Konzentration von Uran im Trinkwasser 0,01 mg je Liter betragen. Das hört sich zunächst sehr wenig an. Man muss bedenken, dass Uran ein radioaktives Element ist und theoretisch bereits ein einzelnes Atom, ungünstig im menschlichen Körper platziert, durch seine Strahlung bereits Erbschäden und Krebs auslösen kann. Der beste Urangehalt im Trinkwasser ist also genau 0,00 mg je Liter!

Eine Destillation kann wirksam helfen, eine Konzentration von 0 mg je Liter tatsächlich zu erreichen. Im Wasserdestillierer wird aber nicht nur das Uran entfernt. Alle Schwermetalle werden durch den Destillierprozess beseitigt.

Tipps zur Reinigung des Wasserdestilliergerätes

Destilliertes Wasser ist sehr bekömmlich boristrost / Pixabay

Der Wasserdestlillierer wird behandelt wie ein metallischer Wasserkocher, Wasserkessel oder Tauchsieder. Bei allen genannten Haushaltsgeräten scheidet sich mit der Zeit Kalk an den Wandungen am. Wie viel, das ist abhängig vom Kalkgehalt. Je härter das Wasser ist, desto schneller bildet sich ein Kalkansatz im Destilliergerät. Den Kalkgehalt kann man schnell selbst bestimmen.

Von Zeit zu Zeit ist deshalb eine Entkalkung notwendig. Hier empfehlen sich natürliche Säuren, wie beispielsweise Zitronensäure, die direkt in dieser Form als Entkalkungsmittel angeboten wird. Essig würde theoretisch auch funktionieren, aber aufgrund des starken Eigengeruchs und Geschmacks des Essigs, rate ich davon ab. Ein leichter Nachgeschmack würde für mindestes einen Durchgang im Wasserdestilliergerät noch erkennbar sein.